Coronakrise als Geschenk

Betrachten Sie die Corona- Krise als Geschenk!

Auch wenn wir mitten in der Krise selten gute Ratschläge hören wollen, können wir es nicht leugnen: Trotz der Herausforderung, vor der wir alle als kollektiv gestellt sind – jede Krise beinhaltet auch eine enorme Chance, ein Geschenk für die Zeit danach.

Packen Sie das Geschenk „Chance“ aus!

Die Krise als Chance – eine Floskel? Jeder redet davon, aber wie können wir was als Geschenk sehen, das uns zum Wahnsinn treibt? Wie entdecken wir die Chance, das Geschenk, das in jeder Krise verborgen ist?

Hier die Lösung: Was machen Sie im Normalfall mit einem Geschenk? Richtig! Annehmen, auspacken und danke sagen. Das ist auch jetzt durchaus ratsam.

1. Beginnen wir mit dem „Annehmen was ist!“

Je schneller Sie JA zu der Situation sagen, desto besser. Denn, auch wenn wir gerne es anders wollen, wir können die jetzige Situation nicht ändern. Punkt.

2. Auspacken!

Packen wir es an: Mit lösungsorientierten Fragen, die aus dem Problem herausführen und uns in die Lösung hineinführen.

3. Danke sagen!

Ok, das ist vielleicht ein bisschen zu viel verlangt, aber es geht.

Wie?

Versetzen Sie sich gedanklich in die Zukunft, zum Beispiel an März 2021, wo Sie die jetzige Krise längst hinter sich gelassen haben und über die heutigen Herausforderungen nur mehr mild lächeln und Sie sich freuen, dass Ihnen der Wandel so gut gelungen ist.

Sehen Sie, schon stellt sich ein Gefühl von Zuversicht ein und jetzt ist auch ein Danke nichts Abstraktes mehr.

Haben Sie die Nase vorn!

Die Unternehmen, die sich jetzt lösungsorientierte Fragen stellen, werden (nachdem Covid-19 schon längst vergessen ist) die Nase vorne haben. Und glauben Sie mir, das geht schneller, als Sie glauben!

Die Nase vorn haben – aber wobei?

Seien Sie bei denen dabei, die sich nicht lange mit den negativen Auswirkungen der Krise beschäftigen, sondern diese als Geschenk zu nutzen wissen.

Jede verordnete Maßnahme hat auch Nebenwirkungen!

Als ehemalige Dipl. Pharmareferentin war es meine Pflicht, Professoren und Ärzte auch auf die Nebenwirkung der medizinischen Verordnungen hinzuweisen. Die gesetzliche Maßnahmen, um die Virulenz des Covid 19 einzudämmen, zeigen neben der gewünschten Wirkung ebenfalls Nebenwirkungen. Und eine dieser Nebenwirkungen heißt „Entschleunigung beziehungsweise geschenkte Zeit“.

Nutzen Sie die Ihnen geschenkte Zeit!

Ich empfehle Ihnen, genau diese Zeit als Geschenk sehen. Sie als die Gelegenheit zu nutzen, Ihre innerbetrieblichen Prozesse endlich autark aufzusetzen.

Die große Chance, die daraus resultieren wird ist, dass ein autarkes Unternehmen eine enorme Entlastung für das Unternehmen, für alle darin beteiligten Personen, Mitarbeiter*innen, Kunden und für den Chef sowieso bedeutet.

Lösungsfokussierte Fragen leugnen nicht das Problem, sondern führen in die Handlung! Und hier einige lösungsfokussierte Fragen als Checkliste – für Sie ganz persönlich:

Müssen Sie als Chef*in jeden Tag persönlich in der Firma sein, um Geschäft zu machen?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Haben Sie die richtigen Mitarbeiter*innen auf die sie sich verlassen können?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Gibt es in den Personalakten ein klar definierte Tätigkeitsprofil für jede Ihrer Mitarbeiter*in?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Können Sie in Ihrem Betrieb kurzfristig auf Homeoffice umstellen?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Halten sich Ihre Mitarbeiter auch an Ihre Verantwortungsbereiche, oder tut jeder alles?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Gibt es regelmäßige Jour fixes, deren Aufgabe es ist, die laufenden Prozesse zu optimieren?

o Ja
o Teilweise
o Nein
o Persönlich
o Online

Wie effizient und effektiv sind diese Jour fixes?

o Es wird viel geredet, danach passiert wenig
o Sehr aufgabenorientiert

Wie gewinnen Sie hauptsächlich neue Kunden?

o Online
o Persönlich
o Beides

Kann man Ihre Produkte und Dienstleistungen online kaufen?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Ihre Dienstleistung/Produkt-Auslieferung erfolgt:

o Online
o Persönlich
o Beides

Funktionieren die Programme, die Sie und Ihre Mitarbeiter zum Arbeiten brauchen nur im Firmennetzwerk oder auch online über den Browser?

o Beides
o Teilweise
o Nur im Firmennetzwerk

Könnten Sie jetzt für 4 Wochen Ihrem Unternehmen fernbleiben und trotzdem genügend Umsatz machen?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Nutzen Sie schon Onlinetools zur Terminvereinbarung?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Können Sie Ihre wichtigsten Geschäftsprozesse auch mit dem Handy managen?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Nutzen Sie virtuelle Meetings, um Bewerber Mitarbeiter und Kollegen, Geschäftspartner oder Kunden online treffen können?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Haben Sie schon mal Videos zur internen Unternehmenskommunikation eingesetzt?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Nutzen Sie automatisierte Marketing- & Vertriebsprozesse?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Haben Sie schon mal überlegt, Ihre Kundenveranstaltungen, Vorträge und Kongresse online durchzuführen?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Nutzen Sie bereits elektronisches Recruiting und automatisierte Bewerbungsprozesse?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Mitarbeiterschulung und Unterweisung: Verwenden Sie eine Lernplattform?

o Ja
o Teilweise
o Nein

Das Wichtigste zum Schluss!

Und jetzt zu den wichtigsten Fragen, die vielleicht auch ein bisschen provokant sind – aber liebevoll gemeint. Können Sie diese durchwegs positiv beantworten, ist Ihre Zukunft gesichert – immer, auch in schwierigen Zeiten.

o Wie gut kennen Sie Ihre Mitarbeiter*innen?
o Kennen Sie Ihre persönlichen Potentiale?
o Wissen Sie wie Sie Ihre Mitarbeiter motivieren können, völlig unabhängig vom Gehalt?
o Und Ihre Kunden? Was tun Sie für Sie – außerhalb Ihrer Dienstleistung?

Betrachten Sie jetzt Ihr Ergebnis!
Wo liegen Sie nach Ihrer Einschätzung? Sind Sie fit für die Zukunft?

Wenn nein, fragen Sie einen Experten aus Ihrem Netzwerk, der Ihnen dabei helfen kann, Ihre Prozesse zukunftssicher umzustellen.

Oder fragen Sie mich, ich helfe Ihnen gerne weiter!

Doris Mock

Doris Mock